Der Springer dreht sich. Eine Antenne verliert.
Zwei nicht.
Im Belly-Flug zeigt die Antenne nach unten — freie Sicht zum Boden. Geht der Springer kopfüber, schiebt sich sein eigener Körper zwischen Sender und Boden. Eine einzelne Antenne reißt ab — genau im spektakulärsten Moment.
Headdown, Sit, Backtrack, Wingsuit — der Winkel ändert sich permanent.
Patch sitzt formbündig in der Seiten-Endkappe — er trägt im Bauchflug die Verbindung zum Boden. Dipol sitzt oben — fängt das Bild, wenn der Springer kopfüber geht. Ein HF-Schalter wählt in Echtzeit die Antenne mit der besseren Sicht.
Ein U.FL-Ausgang, geschaltet — kein Strom-Mehrverbrauch, keine zweite Sendekette.
Die zweite Antenne sitzt formbündig — im Top-Deckel und in der -X-Endcap, verschraubt statt aufgesteckt. Kein Bump, kein Snag-Risiko. Sender mit oder ohne Antenne drucken — gleiche saubere Form.
formbündig · verschraubt · robust.
Der Sender wählt oben die beste Antenne — der Boden empfängt mit mehreren gleichzeitig (Richt + Omni, echte Diversity). Zwei Sicherungen gegen denselben Abriss: das Bild kommt durch.
Die Demo zeigt das Prinzip, gerechnet — der echte Beweis kommt mit dem ersten Sprung. Kein Overclaim.
Zwei Antennen. Ein Bild, das nicht abreißt.
Als Nächstes spricht der gedruckte Beweis.